Namensgebung des Notebooks
Notebook bedeutet im Deutschen soviel wie Notizbuch und leitet sich aus der Kompaktheit und den Funktionen eines solchen ab. Zunächst waren sie überwiegend als Laptops bekannt – was soviel heißt wie: „auf dem Schoß“. Das Laptop umschrieb einfach die funktionale Position eines benutzten Klapprechners. Erstmals verwendete Toshiba den Begriff Notebook für seine 1980 erschienen Laptops. Der Name sollte noch mehr Mobilität und Rechenleistung ausdrücken und damit die Verkaufszahlen fördern.
Anfänge und Vorläufer
Als Vorläufer der heutigen Notebooks gelten die damaligen Portables. Die sogenannten Subnotebooks und die Desknotes. Eine der populärsten Variante war die acht Kilogramm „leichte“ Lösung von Nixdorf Computer AG. Der Rechner war zwar „mobil“, aber eher unhandlich und schwer. Wie der Name vermuten lässt war das Portable 8810/25 eher ein tragbarer Computer, als ein Notizbuch. Die Klapp-Computer hatten eine Bildröhre integriert, welche die Größe eines Koffers voraussetzte. Mit der Erfindung von LCD- und anderen Flachbildtechnologien ließen sich die Formate aber immer mehr miniaturisieren - bis hin zu den heutigen Laptops.
Unterschiede zu einem PC
Das Notebook ist der ideale Ersatz für einen PC – zumindest für alle die Unterwegs nicht auf einen Computer verzichten können. Dennoch birgt es einige natürliche Nachteile. Zum Einen ist die Größe des Displays immer von der Größe des Geräts an sich abhängig, zum Anderen mangelt es in einem Notebook in der Regel an Platz für die nötige Belüftung. Deshalb können nie die aktuellsten Komponenten verbaut werden, da diese meist einen enormen Luftaustausch zur Kühlung brauchen. Im Preis-Leistungsverhältnis sind Laptops den herkömmlichen PCs also unterlegen. Auch das eventuelle Erneuern der Hardware stellt sich bei einem Notebook oft als schwierig heraus.






